Ausbildung zum VDA 6.3 Prozessauditor*in - Einfach erklärt ✔

Ausbildung zum VDA 6.3 Prozessauditor*in - Einfach erklärt ✔

Qualitätsmanagement ist ein entscheidender Aspekt in der modernen Geschäftswelt, um Produkte und Dienstleistungen auf höchstem Niveau anzubieten. Ein wichtiger Standard, der in der Automobilindustrie weit verbreitet ist, ist der VDA 6.3. Deshalb erhalten Sie mit diesem Blogartikel einen detaillierten und persönlichen Leitfaden zur Verfügung, wie Sie ein zertifizierter VDA 6.3 Auditor bzw. Auditorin werden können.

👉 Diese Themen können Sie in diesem Artikel erwarten:

  • Was ist VDA 6.3?
  • Warum ist eine Weiterbildung, Qualifizierung und Zertifizierung nach VDA 6.3 so wichtig?
  • Planung Ihrer Karriere als VDA 6.3 Auditor: Voraussetzungen, Unterschiede und Optionen im Überblick
  • Auf dem Weg zum Prozessauditor
  • Seminarinhalte der 6.3 Ausbildung im Überblick

Doch bevor wir den eigentlichen Pfad zur Zertifizierung beschreiten, lassen Sie uns zunächst verstehen, was der VDA 6.3 Standard eigentlich ist.

Was ist VDA 6.3?

Der VDA 6.3 (Verband der Automobilindustrie) ist ein Qualitätsmanagement-Standard, der speziell für Audits in der  Automobilindustrie entwickelt wurde. Er legt die Anforderungen für einen prozessorientierten Ansatz fest und dient als Leitfaden für Unternehmen, um ihre Qualitätsmanagementsysteme ständig zu verbessern.

Ein Großteil der deutschen Automobilhersteller und deren 1. Tier-Zulieferer fordern von Ihren Lieferanten die Anwendung von Prozessaudits nach VDA 6.3. Der Auditstandard wird daher auch von ISO 9001 zertifizierten Zulieferern gefordert.

So, nachdem wir nun die Hintergründe dieses Standards kennen, können wir die Ausbildung zum VDA 6.3 Auditor genauer betrachten.

Ausbildung VDA 6.3 Prozess Auditor - VDA QMC Lizensiert

Warum ist eine Weiterbildung, Qualifizierung und Zertifizierung nach VDA 6.3 so wichtig?

Branchenstandard: VDA 6.3 ist in der Automobilindustrie weit verbreitet und wird gerade von europäischen und nordamerikanischen Konzernen als Auditstandard verlangt.

Kurzum, liefern Sie Produkte in die Automobilindustrie, dürfen Sie sich mittelfristig mit VDA 6.3 Prozessaudits auseinandersetzen. Die Ausbildung ermöglicht Ihnen, diesen Audit-Standard in ihrem Unternehmen und bei Lieferantenaudits anzuwenden.

Effektivitätssteigerung: Der Band VDA 6.3 findet im gesamten Produktlebenszyklus Anwendung, eine Unterscheidung erfolgt dabei in:

  • Potenzialanalyse
  • Produkt- und Produktionsprozessentwicklung
  • Produkt- und Produktionsprozessrealisierung
  • Serienproduktion

Die Anwendung kann dabei je nach Herausforderung und Ablauforganisation des Unternehmens variieren. Durch gezieltes Auditieren im Produktlebenszyklus können Abweichungen am Produkt und im Prozess erkannt und abgestellt werden.

Kundenvertrauen stärken: Die Einhaltung des VDA 6.3-Standards und der IATF 16949 zeigt Kunden, dass ein Unternehmen sich verpflichtet hat, höchste Qualitätsstandards einzuhalten. Dies stärkt das Vertrauen und die Reputation am Markt.

Also eine wertvolle Investition, um ihre Qualitätssysteme zu stärken, Prozesse zu optimieren und langfristig erfolgreich zu sein.

Planung Ihrer Karriere als VDA 6.3 Auditor: Voraussetzungen, Unterschiede und Optionen im Überblick

Der Weg zum VDA 6.3 Auditor beginnt mit einem klaren Verständnis der Voraussetzungen. Diese sind nicht zu unterschätzen, denn sie bilden das Fundament Ihrer Ausbildung und letztendlich Ihrer Karriere als Auditor.

An dieser Stelle sollten Sie sich deshalb bereits die Frage stellen:

Was für ein VDA 6.3 Auditor / Auditorin möchte ich werden?

Ja, es gibt hier einen Unterschied. Denn, je nachdem gelten andere und höhere oder eben leichtere Voraussetzungen. Diese Spielregeln werden auch regelmäßig vom VDA QMC an den aktuellen Stand angepasst.

Folgende offizielle Möglichkeiten haben Sie als angehender Autor*in nach dem VDA QMC:

1. VDA 6.3 - Interne*r Prozessauditor*in:

Merke: Dieses Ziel sollten Sie anstreben wenn:

  • Keine Notwendigkeit / Forderung seitens Kunde für die Zertifizierung / Prüfung besteht.
  • Es bereits ausreichend zertifizierte Auditoren im eigenen Unternehmen gibt. Sie werden als interner oder Co-Auditor eingesetzt.

2. VDA 6.3 – Zertifizierte*r Prozess-Auditor*in:

Merke: Dieses Ziel sollten Sie anstreben wenn:
  • Notwendigkeit / Forderung seitens Kunde für die Zertifizierung / Prüfung besteht
  • Eine Abweichung aus einem Kunden / System-Audit vorliegt
  • Forderungen aus einer Lieferantenvereinbarung oder sonstigen Verträgen bestehen

Ausbildungsübersicht für 1. VDA 6.3 - Interne*r Prozessauditor*in

Für die Qualifizierung zum VDA 6.3 - Internen Prozessauditor/in sind bestimmte Voraussetzungen erforderlich. Diese dienen als Grundlage für eine fundierte Ausbildung und legen den Rahmen für Ihre zukünftige Tätigkeit als Auditor fest. Im Folgenden werden die Voraussetzungen für die Qualifizierung zum VDA 6.3 - Prozess-Auditor/in detailliert erläutert und mögliche Alternativen aufgezeigt.

VDA 6.3 – interne*r Prozess-Auditor*in:

Voraussetzungen

Berufliche Erfahrung

Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 1 Jahr in qualitätsbezogenen Tätigkeitsbereichen

Fachliche Kenntnisse

  • Gute Kenntnisse der Qualitätswerkzeuge und -methoden
  • Kenntnis der zutreffenden kundenspezifischen Anforderungen
  • Kenntnis der zutreffenden Managementsystem- Anforderungen (z. B. IATF 16949, ISO 9001, VDA 6.1)

Auditoren Qualifikation

Kenntnisse der ISO 19011

➜ In unserem Factsheet | Auditor ISO 19011 können Sie mehr über die 19011 erfahren

Ausbildung

Qualifizierung

VDA 6.3 - Prozess-Auditor/in - Qualifizierung - VDA Lizenztraining (ID 381) + bestehen der Lernkontrolle

Abschluss

Endergebnis

Qualifikationsbescheinigung für interne Prozessaudits

Ausbildungsübersicht für 2. VDA 6.3 – Zertifizierte*r Prozess-Auditor*in:

Der Weg zur Zertifizierung als VDA 6.3 - Prozess-Auditor/in erfordert eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Anforderungen und entsprechend umfangreichere Vorbereitungen im Vergleich zur Qualifizierung als Interner Prozessauditor/in.

Im Folgenden werden die spezifischen Voraussetzungen für die Zertifizierung zum Zertifizierten VDA 6.3 - Prozess-Auditor/in dargelegt und alternative Wege in einem Morphologischen Kasten zur Erfüllung dieser Voraussetzungen aufgezeigt.

VDA 6.3 – Zertifizierte*r Prozess-Auditor*in:

Voraussetzungen

Zu den Voraussetzungen gibt es mehre Alternativen. Diese sind entweder / oder Varianten. 

Berufliche Erfahrung

Mindestens fünf Jahre Vollzeit-Berufserfahrung in produzierenden Unternehmen + 2 Jahre Erfahrung QM

mindestens drei Jahren Berufserfahrung + 4 Jahre duale Ausbildung (inklusive 2 Jahre Erfahrung QM)

Fachliche Kenntnisse

  • Sehr gute Kenntnisse der Qualitätswerkzeuge und -methoden
    (z. B. SPC, VDA-Band 5/MSA, FMEA, VDA RGA/APQP, VDA-Band 2/PPAP, 8D-Methode)
  • Soweit erforderlich, Kenntnisse über die Softwareentwicklungs-Prozesse und -Methoden
  • Kenntnis der zutreffenden kundenspezifischen Anforderungen
  • Kenntnis der zutreffenden Managementsystem-Anforderungen (z. B. IATF 16949, ISO 9001, VDA 6.1
  • Produkt- und prozessspezifische Kenntnisse in der zu auditierenden Technologie

Auditoren Qualifikation

Interner Auditor (3 Tage)

Lieferantenauditor (4 Tage)

 

Automotive Core Tools

 

 Automotive Core Tools für Prozess- und System-Auditor/innen (ID 417)

Automotive Core Tools (ACT) – Basiswerkzeuge des Qualitätsmanagements in der Automobilindustrie (ID 415).

Mindestens 2-tägige Core Tools Schulung + Automotive Core Tools Online-Quiz

Zulassungsantrag

Zulassungsantrag stellen und Nachweise einreichen.

Ausbildung

Qualifizierung

VDA 6.3 - Prozess-Auditor/in - Qualifizierung - VDA Lizenztraining (ID 381) + bestehen der Lernkontrolle

Prüfung

VDA 6.3 - Prozess-Auditor/in - Prüfung – VDA Lizenztraining (ID 382)

Abschluss

Endergebnis

Zertifizierter Prozess-Auditor/in, digitales Zertifikat + Datenbank Eintrag

Auf dem Weg zum Prozessauditor

Für etwas mehr Anschaulichkeit haben wir Ihnen hier nochmal ein Beispiel zusammengestellt, wie eine Ausbildung zum VDA 6.3 Standard aussehen kann.  

Beispielausbildung: Herr Müller auf dem Weg zum zertifizierten VDA 6.3 Prozessauditor. 

Herrn Müller wurde heute von seinem Chef mitgeteilt, dass er sich gemäß der VDA 6.3 Zertifizierungsvorschriften qualifizieren muss. Direkte stellte sich Überforderung bei ihm ein.

Die Anforderungen und Schritte, die er für die Zertifizierung durchlaufen muss, sind ihm unklar und er fühlt sich unsicher. Um sich zu informieren, durchforstet er das Internet nach relevanten Informationen.

Recherche, fachliche Kenntnisse und Berufserfahrung

Dabei stößt er auf die Homepage der TQU Group und beginnt, sich intensiv mit den dort bereitgestellten Informationen auseinanderzusetzen. Auf der VDA QMC Themenseite der TQU Group findet er einige aufschlussreiche Informationen zum Thema VDA 6.3.

Bei der Betrachtung der Voraussetzungen erkennt Herr Müller schnell, dass er noch einige Schritte unternehmen muss, bevor er überhaupt an der VDA-Schulung teilnehmen kann.

Bisher hat er keine dieser Voraussetzungen erfüllt, außer den erforderlichen fachlichen Kenntnissen und einer fünfjährigen Berufserfahrung.

Der erste Schritt

Der erste Schritt auf seinem Weg zur VDA 6.3-Qualifizierung ist die Auditoren-Qualifikation.

Dafür benötigt Herr Müller einen Nachweis über eine mindestens dreitägige Schulung gemäß DIN EN ISO 19011.

Darüber hinaus muss er ein Seminar zu den Core Tools besuchen. Hier gibt es einige Möglichkeiten. Entweder die "Automotive Core Tools für Prozess- und System-Auditoren" (ID 417) oder "Automotive Core Tools (ACT) – Basiswerkzeuge des Qualitätsmanagements in der Automobilindustrie" (ID 415).

Herr Müller hat sich für das erste Seminar entschieden. Bei der Schulung "Automotive Core Tools für Prozess- und System-Auditoren" (ID 417) handelt es sich um eine umfassende Schulung, die sich speziell auf die Core Tools konzentriert, die für die Durchführung von Prozess- und Systemaudits in der Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung sind.

Die Teilnehmer erhalten eine praxisnahe Schulung, die ihnen dabei hilft, die Core Tools effektiv in ihrem Arbeitsalltag als Auditoren anzuwenden.

Herr Müller sucht direkt auf der Homepage der TQU nach den entsprechenden Seminaren und meldet sich dafür an.

Sechs Wochen sind vergangen. Herr Müller hat beide Seminare erfolgreich bei der TQU absolviert und eine lehrreiche Zeit erlebt.

Notwendiger Prozess und Nachweise - Der Zulassungsantrag

Nun ist es endlich an der Zeit, den Antrag für die VDA 6.3-Zertifizierung zu stellen.

Herr Müller hat den Zulassungsantrag ebenfalls auf der Homepage der TQU gefunden und ausgefüllt. Diesen sendet er an die Business Managerin Lina Klak, die sich nun um die weiteren Schritte kümmert.

Der Antrag wird intensiv geprüft. Es gibt einige kleine Nachfragen aber der Zulassung steht nichts mehr im Weg.

Qualifizierungswoche

Die Seminarwoche "VDA 6.3 - Prozess-Auditor/in - Qualifizierung - VDA Lizenz Training" steht nun bevor. Herr Müller ist gespannt auf die vielen wichtigen Inhalte, die ihn erwarten.

Um an der Prüfung am Freitag teilnehmen zu können, muss er aber zuerst die Lernkontrolle am Donnerstag bestehen.

Doch auch das stellt für ihn kein Problem dar. Durch das Bestehen der Lernkontrolle hat er den ersten Schritt geschafft. Er erhält die VDA-Qualifikationsbescheinigung und ist für die Prüfung am nächsten Tag zugelassen. 

Damit ist schon ein großer Schritt gemacht. Herr Müller darf sich nun offiziell  Interner VDA 6.3 – Prozess-Auditor nennen. Das ist schon ein sehr gutes Gefühl. Doch die Prüfung steht noch bevor. 

Die Prüfung steht an

Am Abend vor der Prüfung bereitet sich Herr Müller intensiv vor. Er geht nochmal den Prüfungsablauf durch.

Die Prüfung besteht aus:

  • einer Vorbereitungsphase (30 Minuten)
  • einer Auditsimulation (25 Minuten)
  • einer Formulierung, Bewertung sowie Begründung von Feststellungen (10 Minuten)
  • einem Interview (5-10 Minuten)

Am Prüfungsmorgen ist Herr Müller nervös, als er bei der TQU ankommt. Doch er ist nicht allein. Auch den anderen Prüfungsteilnehmer geht es ähnlich. Prüfungssituationen erfordern eben eine gewisse Anspannung.

Dann geht es endlich los. Herr Müller ist konzentriert und absolviert alle Prüfungsteile.

Schließlich ist alles geschafft!

Herr Müller hat fast volle Punktzahl erreicht und erhält nun ein digitales Zertifikat mit registrierter Nummer. Seine erfolgreiche Qualifizierung wird außerdem in der Datenbank vermerkt.

Er ist nun zertifizierter Prozessauditor gemäß VDA 6.3. Dies markiert das Ende eines herausfordernden, aber lohnenden Weges, den Herr Müller bei der TQU Group zurückgelegt hat.

So hält Herr Müller sein Zertifikat aufrecht:

Für Herrn Müller ist es wichtig, seine Qualifikation aktiv aufrechtzuerhalten. Alle VDA-Zertifikate haben eine festgelegte Gültigkeitsdauer, daher ist es entscheidend, sich über Aktualisierungen der VDA-Bände wie VDA 6.3 oder IATF 16949 zu informieren.

Upgrade-Schulungen könnten erforderlich sein, um seine Kompetenz zu erhalten. Deshalb plant er rechtzeitig, sich erneut zu qualifizieren.

Herr Müller vergisst auch nicht, regelmäßig sein aktuelles Zertifikat zu überprüfen.

Sollte er die Verlängerung versäumen, muss er innerhalb der 3-monatigen Kulanzfrist nach Ablauf die TQU kontaktieren. Dann muss er sicherstellen, dass er die Voraussetzungen erfüllt und seinen Antrag rechtzeitig beim Lizenzpartner einreicht.

Je nach Art seines Zertifikats kann eine erneute Prüfung oder eine Verlängerung erforderlich sein. Er muss die Anforderungen erfüllen und kann so seine Zertifikatsgültigkeit sichern.

Seminarinhalte der 6.3 Ausbildung im Überblick

Einführung in den VDA 6.3-Standard: Das Seminar beginnt mit einer umfassenden Einführung in den VDA 6.3-Standard. Teilnehmer lernen die Grundprinzipien und Ziele kennen, die diesem Qualitätsmanagement-Ansatz zugrunde liegen. Dabei wird betont, wie der Standard dazu beiträgt, Produkt- und Prozessqualität zu gewährleisten.

Prozesslandschaft in der Automobilindustrie: Ein zentraler Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Analyse und Gestaltung der Prozesslandschaft in der Automobilindustrie. Teilnehmer lernen, wie sie ihre Prozesse identifizieren, verstehen und optimieren können, um eine effiziente Produktion und hochwertige Produkte zu gewährleisten.

Risikomanagement: Ein weiterer wichtiger Aspekt des VDA 6.3 ist das Risikomanagement. Das Seminar beleuchtet, wie Unternehmen Risiken in ihren Prozessen identifizieren, bewerten und minimieren können, um unerwünschte Auswirkungen auf die Qualität zu vermeiden.

Prozessaudits: Teilnehmer werden in die Kunst des Prozessaudits eingeführt. Dies umfasst die Methoden zur Prüfung und Bewertung von Prozessen, um sicherzustellen, dass sie den VDA 6.3-Anforderungen entsprechen. Praktische Übungen und Beispiele helfen dabei, das Gelernte in die Praxis umzusetzen.

Praxisbeispiele und Fallstudien: Das Seminar nutzt Praxisbeispiele und Fallstudien aus der Automobilindustrie, um die Anwendung des VDA 6.3-Standards in realen Situationen zu verdeutlichen. Dies ermöglicht den Teilnehmern, das erworbene Wissen besser zu verstehen und in ihren eigenen Arbeitskontext zu übertragen.


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